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uxspire hilft dir zu verstehen, wie Nutzer:innen dein digitales Produkt wirklich erleben: direkt im Nutzungskontext, ohne Umwege. Die Plattform vereint first-party Event Tracking, In-Product-Umfragen, bewährte UX-Metriken wie NPS, CSAT und UEQ sowie übersichtliche Auswertungen und CSV-Export in einer strukturierten App, aufgebaut nach Projekten und Workspaces.

uxspire ist für alle gemacht, die digitale Produkte besser machen wollen: Produktteams, UX-Researcher:innen, Marketing-Teams und digitale Produktverantwortliche. Auch ohne technischen Hintergrund findest du dich schnell zurecht. Lediglich für die initiale Einbindung des Tracking-Snippets oder der HTTP-API ist es hilfreich, kurz eine:n Entwickler:in mit an Bord zu holen.

Aktuell findest du in der App folgende Bereiche: Organisationen, Workspaces und Projekte verwalten, Rollen vergeben und Teammitglieder einladen, Projekt-API-Keys anlegen, Events erfassen, Surveys erstellen und auswerten, Survey-Theming anpassen, Target Group Studies nutzen sowie UX-Metriken wie NPS, CSAT und UEQ einsetzen, inklusive Billing und Plan-Verwaltung. Noch nicht verfügbar, aber bereits in der Navigation sichtbar: Usability Testing sowie Heatmaps, Session Recordings und Funnel Analysis. Diese Bereiche sind als „Coming soon“ markiert.

Diese Funktionen sind in der aktuellen App noch nicht nutzbar. Heatmaps, Session Recordings und Funnel Analysis tauchen im Dashboard zwar bereits auf, sind dort aber als „Coming soon“ markiert und noch nicht freigeschaltet. A/B-Testing ist ebenfalls noch nicht enthalten. Wir arbeiten aktiv daran. Sobald etwas live geht, erfährst du es.

uxspire ist in drei Ebenen aufgebaut: deine Organisation ist die übergeordnete Einheit. Darin erstellst du Workspaces, zum Beispiel für verschiedene Produkte oder Teams. In jedem Workspace legst du dann einzelne Projekte an. Jedes Projekt bringt eigene API-Keys, Umfragen, UX-Metriken, ein Survey-Theme und Eventdaten mit. Rollen und Zugriffsrechte lassen sich auf allen drei Ebenen granular vergeben.

uxspire ist von Grund auf datenschutzfreundlich gebaut und respektiert Privacy-Signale wie Global Privacy Control (GPC) und Do Not Track standardmäßig. Ob dein konkreter Einsatz DSGVO-konform ist, hängt aber auch von deiner Rechtsgrundlage, deiner Consent-Lösung, den Datenschutzhinweisen auf deiner Website und, soweit uxspire personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet, von einer wirksam einbezogenen Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) ab. Dafür bist du als Betreiber verantwortlich; uxspire liefert dir die passenden Werkzeuge.

Das uxspire Browser-SDK kommt ohne Drittanbieter-Cookies aus. Es nutzt je nach Oberfläche localStorage oder sessionStorage, etwa für pseudonyme Nutzer:innen-IDs, Session-IDs, Consent-Status, Embed-Konfigurationen und die Steuerung, wie oft ein Survey angezeigt wird. Bei gehosteten Public-Link-Surveys kann zusätzlich ein Best-effort-Cookie für die Deduplizierung gesetzt werden. Auch diese Technologien können unter die Einwilligungspflicht fallen. Bitte prüf das im Rahmen deiner Datenschutzumsetzung.

uxspire wird auf EU-Hosting betrieben: Die App-Infrastruktur läuft auf Microsoft Azure in einer EU-Region, die je Umgebung per Deployment-Konfiguration festgelegt wird. Survey-Assets und Consent-Nachweise werden in Cloudflare R2 mit EU-Jurisdiktion gespeichert beziehungsweise ausgeliefert. Die Zahlungsabwicklung übernimmt Stripe. Soweit uxspire im Rahmen von Demo-, Self-Service- oder Enterprise-Leistungen personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, ist eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) Grundlage der vertraglichen Verarbeitung.

Wie lange Besucherdaten aufbewahrt werden, hängt von deinem Plan ab. Für VoC-Daten gilt: 0,5 Monate in der Demo, 6 Monate im VoC-Plan, 13 Monate im Bundle und 25 Monate im Enterprise-Plan. Für Tracking-Daten gelten separate Limits. Rechnungs- und Vertragsdaten müssen wir aus gesetzlichen Gründen länger speichern, unabhängig vom gewählten Plan.

Ja, das ist möglich. In der Standardkonfiguration lässt sich das Tracking mit der Consent-API des SDKs für einzelne Nutzer:innen gezielt stoppen: Ein Aufruf von uxspire.setConsent({ tracking: false }) deaktiviert sowohl das lokale Tracking als auch die Auslieferung von Embed-Konfigurationen. Haben Nutzer:innen Global Privacy Control (GPC) oder Do Not Track aktiviert und werden diese Signale respektiert, unterdrückt auch der Server die Event-Erfassung. Die eigentliche Consent- und Opt-out-Oberfläche auf deiner Website musst du selbst einbinden. Das SDK liefert dir dafür die nötigen Bausteine.

Ja. Über den Endpunkt /api/v1/privacy/forget kannst du pro Anfrage bis zu 100 Nutzer:innen-IDs (distinct_ids) zur Löschung einreichen, aufgeschlüsselt nach Projekt. Wichtig: Dieser Löschpfad bleibt auch dann verfügbar, wenn die reguläre Datenerfassung wegen eines abgelaufenen Trials, einer Quota-Überschreitung oder eines Billing-Problems gesperrt ist. Löschanfragen werden also nie durch den Account-Status blockiert.

Die Einbindung ist schnell erledigt: du fügst ein kleines asynchrones Script-Snippet mit deinem Projekt-Key in den <head> deiner Website ein. Das Snippet lädt /embed/v1/uxspire.js mit deinem data-api-key. Danach kannst du eigene Events mit window.uxspire.track("event_name", { ... }) senden. Surveys werden automatisch über dieselbe Embed-Konfiguration ausgeliefert, sobald sie veröffentlicht und für eine passende Oberfläche konfiguriert sind. Dieser eine Tag genügt für alle künftigen Surveys und Studien.

Nein. Du bindest den uxspire Tracking-Code genau einmal in deine Website ein: direkt, per Google Tag Manager oder Tealium. Danach erstellst und veröffentlichst du beliebig viele Surveys, UX-Metriken (NPS, CSAT, UEQ) und Zielgruppenstudien und spielst sie an beliebiger Stelle aus, ohne weiteren Code einzubauen. Bei vielen anderen Tools ist hingegen pro Formular ein eigenes Script nötig.

uxspire lässt sich in alle modernen Websites und gängigen JavaScript-Frameworks einbinden, egal ob React, Vue, Angular oder plain HTML. Survey-Embeds setzen auf Web Components mit Shadow DOM, was eine saubere Trennung vom restlichen Seiten-Styling sicherstellt. Der dokumentierte Mindeststand für das Standard-Styling ist Safari/iOS 16.4+, Firefox 101+ sowie Chrome/Edge 73+.

Nein, uxspire arbeitet nicht mit automatischer Vollerfassung. Gespeichert werden nur Events, die du aktiv über das SDK oder die HTTP-API sendest, sowie Survey-Antworten deiner Nutzer:innen. Heatmap-, Recording- oder Autocapture-Daten werden in der aktuellen App nicht erhoben. Zusätzlich können Datenschutzsignale, Consent-Einstellungen, Rate Limits, Plan-Grenzen und Workspace-Berechtigungen die Erfassung einschränken.

Integrationen mit Tools wie Google Analytics, Adobe Analytics, Slack, Discord oder Jira sind in den Plan-Limits bereits angelegt, aber noch nicht als nutzbare Verbindungen in der App umgesetzt. Was du heute schon nutzen kannst: Daten über die HTTP-Ingestion-API einliefern und Survey-Ergebnisse als CSV exportieren. Beides lässt sich gut in bestehende Workflows einbinden.

Bei uxspire-Surveys stehen dir viele Fragetypen zur Wahl: kurze und lange Textantworten, Single Choice, Multiple Choice, Ratings, Likert-Fragen und Rankings. Jede Frage kann optional mit einem Bild ergänzt werden. Für eine angenehme Nutzererfahrung lassen sich Welcome- und Thank-you-Screens hinzufügen. Mit einfachen Display-Logic-Regeln steuerst du zusätzlich, welche Fragen wann angezeigt werden.

Du hast vier Möglichkeiten: als Public Link, als Inline Embed direkt in deine Seite eingebettet, als Modal oder als Exit-Intent, also kurz bevor jemand die Seite verlässt. Ein Public Link kann zusätzlich mit einem eingebetteten Embed kombiniert werden. Inline, Modal und Exit-Intent schließen sich pro Survey aber gegenseitig aus. Wenn du eine Umfrage an mehreren Stellen platzieren möchtest, legst du einfach separate Surveys an.

UX Metrics sind bewährte Messinstrumente, mit denen du die Qualität deines Produkts aus Nutzer:innen-Sicht systematisch erfassen kannst: Net Promoter Score (NPS), Customer Satisfaction Score (CSAT), User Experience Questionnaire (UEQ) und UEQ-S. Die Metriken werden direkt in dein Produkt eingebettet, als Modal oder Inline Embed, und unterstützen Deutsch und Englisch. Die Auswertung liefert strukturierte Ergebnisse wie NPS-Segmente, CSAT-Scores, UEQ-Dimensionen, Trends über Zeit und Kommentare. Bei NPS und CSAT kannst du zusätzlich nach Device und Segment filtern; UEQ und UEQ-S werden zeitbasiert ausgewertet.

Die Ergebnisansicht gibt dir einen schnellen Überblick: Du siehst Antworttrends für 7, 30 und 90 Tage oder den gesamten Zeitraum, kannst nach Revision und Ausspielungsart filtern und dir Frageauswertungen, Textantworten sowie Word Clouds ansehen. Alle Survey-Antworten lassen sich außerdem als CSV exportieren. Das ist praktisch für tiefergehende Analysen oder die Weitergabe ans Team.

Ja. Das Design deiner Surveys wird projektweit über das Survey Theme gesteuert. Farben, Schriften und das allgemeine Erscheinungsbild legst du einmal fest und sie gelten für alle Surveys im Projekt. Für eingebettete Surveys kannst du darüber hinaus CSS Custom Properties und uxspire-survey::part(...) nutzen, um das Design noch enger an dein Produkt anzupassen. Individuelles CSS pro Survey ist nicht vorgesehen, und die Nutzung von Custom CSS hängt von deinem Tarif ab.

Mit uxspire holst du Feedback genau dort ab, wo es entsteht: mitten im Nutzungsmoment. Du kannst Surveys als Inline-Element, Modal oder Exit-Intent einblenden und über URL-Patterns, CSS-Selektoren sowie Einfügepositionen genau steuern, wo sie erscheinen. Display Logic und Throttling sorgen dafür, dass Nutzer:innen nicht zu oft gestört werden. Einen KI-Assistenten zur Fragenformulierung gibt es in der aktuellen Version noch nicht.

Das uxspire-Snippet wird asynchron eingebunden und blockiert das Laden deiner Seite nicht. Events werden gepuffert und beim Verlassen der Seite wenn möglich per sendBeacon übertragen, also ohne unnötige Netzwerkanfragen während des Seitenbesuchs. Den tatsächlichen Einfluss auf deine Ladezeiten bestimmen aber auch deine konkrete Einbindung, Netzwerkbedingungen und wie viele Events du sendest. Einen pauschalen Null-Einfluss kann niemand versprechen, das Snippet ist aber auf minimale Performance-Auswirkungen ausgelegt.

Für die Arbeit mit Events stehen vier Endpunkte zur Verfügung: /api/v1/e für einzelne Events, /api/v1/batch wenn du mehrere Events auf einmal senden möchtest, /api/v1/identify zur Verknüpfung anonymer mit bekannten Nutzer:innen-IDs und /api/v1/privacy/forget für Löschanfragen. Alle Endpunkte werden mit deinem Projekt-Key (Prefix uxs_) authentifiziert.

Ein 429-Fehler bedeutet, dass das Rate Limit für deinen Projekt-Key kurz überschritten wurde, also zu viele Anfragen in einem kurzen Zeitraum. Im Demo-Plan sind das 100 Requests pro 60 Sekunden, in den Plänen Tracking, VoC, Bundle und Enterprise liegt das Limit bei 3.000 Requests pro 60 Sekunden. Dieses Limit betrifft nur den Transport. Monatliche Plan-Kontingente werden separat geprüft und führen zu einem anderen Fehlertyp.

Es gibt fünf Tarifstufen: Demo, Tracking, Voice of Customer, Bundle und Enterprise. Die Demo läuft 14 Tage und gibt dir die Möglichkeit, uxspire in Ruhe kennenzulernen. Danach wechselt deine Organisation in einen schreibgeschützten Modus, bis du dich für einen bezahlten Plan entscheidest. Features und Limits, darunter Workspaces, Editor:innen, Survey-Oberflächen, Response-Kontingente und Custom CSS, werden direkt serverseitig geprüft.

Die Zahlungsabwicklung läuft sicher über Stripe. Aktuell sind in Stripe Kreditkartenzahlung, Amazon Pay, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift und Banküberweisung hinterlegt.

Ja. Self-Service-Kund:innen kündigen ihr Abonnement vorrangig in der Billing-Verwaltung beziehungsweise im Stripe Customer Portal der App. Alternativ ist eine Kündigung unter Einhaltung der Fristen in Textform per E-Mail an möglich, wenn Billing-Verwaltung oder Stripe Customer Portal nicht erreichbar sind oder nicht genutzt werden können. Eingänge werden manuell bearbeitet. Die Kündigung wird zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums wirksam: dein Zugang bleibt bis dahin vollständig erhalten. Enterprise-Kund:innen können zusätzlich fristgerecht in Textform kündigen.

Nach den 14 Tagen wechselt deine Organisation automatisch in einen schreibgeschützten Modus. Du verlierst nichts: Alle bestehenden Daten bleiben weiterhin einsehbar. Neue Aktionen wie das Erstellen von Surveys, Veröffentlichen, Fortsetzen gestoppter Surveys, Anlegen neuer Workspaces oder das Einladen von Teammitgliedern sind erst wieder möglich, sobald du einen aktiven Plan abonniert hast.